FREITAG, 14. MÄRZ 2025 ERSTE WOCHE DER FASTENZEIT


ZORN (MT. 5:20-26)

Gebet:

Komm, Heiliger Geist. Lass deine Sanftmut meinen Zorn überwinden.

Vorstellungskraft:

Stellen Sie sich vor, Jesus lehrt seine Jünger, sich zu versöhnen.

Kontext:

Jesus lehrt eine "größere Güte", die von der Heiligkeit dieses neuen Reiches gefordert wird. In diesem Evangelium vergleicht er die alttestamentliche Lehre über den Zorn mit seiner neuen Lehre. Die Jünger bewahren die Einheit, indem sie sich gegenseitig vergeben.

Text des Evangeliums: (Langsam lesen, eventuell laut vorlesen)

Gedanken: (Lesen Sie alle. Denken Sie über die nach, die Sie ansprechen.)

  1. Jesus lädt seine Jünger ein, auf einer neuen Ebene der Güte zu leben.
  2. Das Gesetz verlangte äußerliche Befolgung. Jesus geht viel tiefer, in die Herzen der Jünger.
  3. Seine Jünger müssen ihren inneren Zorn ablegen. Dann wird der Unfrieden aufhören.
  4. Er verbietet zornige Worte, damit der Hass nicht Fuß fassen kann.
  5. Sogar die Tempelopfer müssen verschoben werden, bis die Jünger sich versöhnen.

Zuneigung. (Wenn eines Ihr Herz berührt, verwenden Sie Ihre eigenen Worte.)

  • Jesus, mach mich sanft.
  • Rette mich, o Herr, vor den gewaltigen Wassern des Zorns.
  • Am Kreuz hast du kein böses Wort gesprochen. Du warst still wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird.
  • Lass einen Strom des Friedens, der Vergebung und der Versöhnung in mir fließen.
  • Versöhne mich mit all meiner Familie und meinen Freunden.
  • O Jesus, ich will tief von deiner Vergebung trinken.

Vorsätze: (Möglicherweise möchten Sie Ihre eigenen machen.)

+ Heute vergebe ich allen, die mich verletzen.
+ Ich werde mich mit meinen Feinden versöhnen, wo immer es möglich ist.

Gedanke für den Tag: (Zur Erinnerung an Ihre Meditation.)