O Gott, sei mir Sünder gnädig
Die heutige Verzehrende Feuer-Meditation - Eine tägliche Dosis des Flammen-Tagebuchs der Liebe, serviert mit den heutigen Bibelstellen
Samstag der dritten Fastenwoche
O Gott, sei mir Sünder gnädig
Mein geliebter Jesus, ich möchte meine Sünden bereuen und Dich mehr lieben als jeden reuigen Sünder. Mein geliebter Jesus, ich bitte Dich, dass in Zukunft kein Tag vergeht, an dem meine Liebe mir nicht Tränen der Reue entlockt. Demütige mich, Herr Jesus, jeden Augenblick meines Lebens, damit ich mich immer als arm und sündig betrachte. (Elisabeth) (1961-1962)
Heutige Lesungen: Der Zöllner aber stand in der Ferne
und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben
sondern schlug sich an die Brust und betete,
O Gott, sei mir Sünder gnädig.
Ich sage Ihnen, die letzteren gingen gerechtfertigt nach Hause, nicht die ersteren;
denn jeder, der sich selbst erhöht, wird gedemütigt werden,
und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden." (Lukas 18)
Gebetsmeditation - Herr, heute lesen wir im Evangelium von zwei Männern im Gebet. Der eine betet zu sich selbst über all seine "Errungenschaften", festgefahren in Werken und Selbstgerechtigkeit. Der andere kommt demütig zu Dir, ein Sünder, der Erbarmen braucht! Herr, lass uns zu Dir zurückkehren, wie die erste Lesung aus Hosea uns dazu ermutigt (Hosea 6). Herr, befreie uns von allem, was der vollkommenen Vereinigung mit Dir im Wege steht - vollkommene Liebe vertreibt die Furcht! (1. Johannes 4,18).